Martin Reiter immer schriller –
Tacheles e.V. Chef fabuliert von Napalm-Einsätzen
DI 09. NOVEMBER 2010

Im aktuellen Tacheles-Programm vergleicht e.V.-Chef Reiter den Polizeieinsatz gegen S21-Gegner mit Gräueltaten von Stasi, Hitler und SS. Die Bundesrepublik bezeichnet er als „Prügel-, Gewalt- und Unrechtsstaat“ und fabuliert von baldigen Napalm-Einsätzen gegen Demonstranten und der Herstellung von Lampenschirmen aus der Haut Arbeitsloser. Die Politik spiele ein „perfides Theaterstück“, um von der „Diktatur des Marktes“ abzulenken, „egal ob Gelb, Grün oder Lila“.

Dabei wird Reiter zunehmend selbst kritisiert für seine Mini-Diktatur im Tacheles, der er mit zahllosen polizeilichen Räumungsversuchen und Gerichtsprozessen versucht hat Geltung zu verschaffen. Bei aller berechtigten Kritik an den Polizei-Einsätzen gegen S21-Gegner: Martin Reiters paranoide Opferfantasmen haben das Kunsthaus Tacheles in den wirtschaftlichen und kulturellen Ruin geführt. Jetzt muss er endlich zurücktreten.

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