Stunde der Wahrheit für Tacheles-Künstler: Durstig mit Reiter oder flüssig dank Demokratisierung
FR 05. NOVEMBER 2010

Um Reformgespräche im Tacheles herbeizuführen, fließt seit kurzem kein Wasser mehr für den von Martin Reiter autokratisch geführten Tacheles e.V. , dessen Spaltungsstrategie dem Haus schweren Schaden zugefügt hat.  Jetzt melden sich endlich die Künstler aus dem e.V.-Flügel des Hauses zu Wort: Wir wollen eine friedliche Lösung. Aber damit positionieren wir uns in einem Streit, mit dem wir nichts zu tun haben wollen, und werden von Martin als Verräter betrachtet. Wir wollen Kunst machen, keine Politik. Kunst: Darum geht es im Tacheles. Martin Reiter muss endlich zurücktreten.

2 Responses to Stunde der Wahrheit für Tacheles-Künstler: Durstig mit Reiter oder flüssig dank Demokratisierung

  1. Roberta Fleck says:

    Endlich weg,weg und weg mit Reiter, dann geht`s endlich weiter ! Dieser österreichische, am Frust hängengebliebene soll doch wieder zurück in die Alpenrepublik.
    Reiter go home, Du nervst.
    Liebe Grüße von Roberta

  2. Detlef says:

    Sagt mal, habt Ihr denn keine anderen Sorgen???